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Woche 4 – Ermland-Masuren

25. Juni 202326. Oktober 2024, Europa Polen
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Heute sollen es über 30 Grad werden. Wir haben erst 11 Uhr und im Grunde keine Lust auf eine Besichtigung. Aber die Wolfsschanze, Führerhauptquartier aus dem 2. Weltkrieg, ist nur 25 km entfernt. Also hin, liegt ja im Wald. Der einzige Parkplatz ist beschrankt. Wir werden gefragt was wir wollen: Wieviel, wie lang und was noch??? Sie spricht Englisch und wir entscheiden uns für ohne Übernachtung, 2 Personen und mit AudioGuide – macht rund € 20,–.

Wir versuchen uns zu orientieren. Ein angelegter kleiner Park, ein Restaurant, ein moderner Komplex mit Souvenirshop und dann wir sehen auch eine große Tafel des Geländes. Wir hängen uns den Audioguide um und setzen den Kopfhörer auf, eine freundliche Stimme begrüßt uns direkt und gibt weitere Orientierung. Er sagt uns nicht nur wo es lang geht, auf dem neu gepflasterten Weg, er verabschiedet sich auch immer an jedem Punkt. Und am nächsten Punkt fängt er automatisch an zu berichten, wenn das mal nicht modern ist. Über zwei Stunden lassen wir uns auf dem Rundweg, an den Bunkern und Ausstellungen vorbei, berieseln und sind beeindruckt. Der Besuch lohnt sich.

Ein kleiner visueller Einblick in den Führungsbunker (für beste Qualität bei Einstellung auf HD stellen):

Das Gebiet heißt Ermland-Masuren, wir sind also jetzt in der masurischen Seenplatte, so kann unser nächstes Ziel nur ein See sein. Ein kleiner Strand mit Steg, einigen Picknickhäuschen und Parkplätzen direkt am See. Wir bleiben natürlich einen weiteren Tag. Achja, wir starten endlich mal wieder die Klimaanlage, bei 31 Grad. Da uns die Sonne voll bestrahlt, verlieren wir netto in der Stunde nur rund 30Ah, von 420AH zur Verfügung stehenden. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass das Gerät normalerweise nur über Strom läuft, also jetzt über den Inverter.

Wir besuchen noch ein paar Orte in der masurischen Seenplatte. Es sind Ferienorte, es ist rappelvoll, es ist der erste Ferientag in Polen.

Wir wollen noch ein Naturschutzgebiet erkunden, das größte Polens, den Biebrza- Nationalpark. Ein Feuchtgebiet mit sehr vielen Sumpf- und Wasservögeln. Eine 5 km lange unbefestigte Straße führt uns zu einem Parkplatz, von dem unsere 9km Wanderung starten soll. Wir sind die einzigen, auch kein Ranger ist zu sehen. Aber Hunderte Bremsen, besser Riesenbremsen und andere fliegende vogelähnliche Insekten stürzen sich um und auf unser Auto. Es klackt an den Scheiben, überall um uns herum. Plötzlich überkommt uns völlige Unlust. Es ist keine gute Idee im Hochsommer durch ein Sumpfgebiet zu wandern.

Uns interessiert jetzt noch der Augustow-Kanal, eine 101 km lange im 19. Jahrhundert erbaute künstliche Wasserstraße, mit historischer Bedeutung, die auch durch Belarussisches Gebiet führt. Heute wird der Kanal mit seinen 18, auch handbetriebenen Schleusen, nur noch von Sportbooten benutzt.

Wir verlassen Polen und brechen nach Litauen auf.

Auf der letztes Seite dieses Beitrages berichten wir noch über unsere ganz persönlichen Eindrücke der 20
Tage in Polen.

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Posted in Europa, Polen
Tagged Eindrücke und Rückblicke
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