Nach zwei ruhigen Tagen geht es wieder in die Natur zu Wasserfällen und Stromschnellen und überqueren die höchstgelegene Straße Schwedens mit 975m. Wir hatten uns vorgenommen dort auch vielleicht auch die Nacht zu verbringen. Ein Dutzend Wohnmobile halten uns aber davon ab.
Letztlich haben wir uns aber auch noch eine Wanderung vorgenommen. Auf den Hamrafjället. Über drei Stunden brauchen wir und bewältigen große Steigungen. Die Aussicht im Abendlicht entschädigt uns.
Hier noch ein 360Grad Rundblick vom Hamrafjället
Auf dem Wander-Parkplatz könnten wir theoretisch zwar auch übernachten, direkt an der Hauptstraße ist es uns aber zu laut. Um 21 Uhr geht es 20 km weiter und finden mal wieder einen schönen Platz an einem See.
Am kommenden Morgen fahren wir zu einer Top Ver- und Entsorgungsstation, die auch noch kostenlos ist. Gegenüber weist ein Schild zu einem „Zelt-Verkauf“ hin. Wir finden in diesem Laden, der so ziemlich alles aus Kisten zum Sonderpreis anbietet, sogar kurze Hosen und anderen KrimsKrams.
Noch zu einem Meteoritenkrater geht es jetzt nach Mittelschweden – in den Westen.


