In Nafplion stehen wieder so um die 20 Wohnmobile. Dieses Mal strahlt aber die Sonne und es sind 18 Grad. Am Donnerstag können wir endlich das Paket abholen und fahren direkt weiter südlich Richtung Monemvasia. Wir halten in Plaka, wo man früher sehr schön am Strand wild stehen konnte – heute verboten. Bei einem kleinen Spaziergang treffen wir auf eine Menge Vans mit Aussteigern aus Österreich, Frankreich und Berlin. Kein Ort mehr für uns, auf den kleinen Campingplatz haben wir keine Lust bzw. keinen Bedarf.

Also weiter bis Monemvasia, einer kleinen Insel mit Festung und mittelalterlicher Stadt, nur mit einem schmalen Damm mit dem Festland verbunden. Unter blauem Himmel erkunden wir die im Winter kaum bewohnte und wenig besuchte kleine Stadt – sehr sehenswert. Statt ganz zu Fuß hoch zur Festung, starten wir die Drohne.

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Durch den unteren Teil der Unterstadt zurück

Zwei 360Grad Rundblicke mit Drohnenfotos verknüpft

Der Stellplatz ist nicht unbedingt schlecht, mit Sicht auf die fotogene Felseninsel. Es fahren aber durchgängig Fischer an das Ende des Kais, Poser kommen. Miauende Katzen, bellende Hunde und sich fest eingerichtete Franzosen führen dann dazu, dass wir uns nicht wohl fühlen.

Im Süden des Fingers waren wir noch nie. Ein Geopark und eine 3 Mio Jahre alte Höhle wollen wir uns anschauen, bevor es ab Sonntag genau hier unten stürmisch werden soll.

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Es geht weiter in den Süden, noch ein Blick zurück auf Monemvasia

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