Was wir schon mal in Zafra, etwas südlich gelegen, gesehen hatten und von außen völlig unscheinbar:

Ich gucke mir draußen noch ein kleines Schild mit Preisen an, Anette ist schon hinter der offenen Tür verschwunden. Hier gibt es von Nonnen selbst gebackenes süßes Gebäck. Das Besondere: Die Bestellung erfolgt durch eine kleine Öffnung und das Geschäft wird über ein Drehfenster vollzogen – Gebäck entnehmen, Geld rein und drehen…

Hier folgen in Kürze Video Foto

Nach so vielen Steinen müssen wir wieder in die Natur. Malpartida de Caceres – Naturpark Los Barruecos bekannt unter anderem für Störche. Allerdings auch bekannt für die gewaschenen Granitfelsen. Letztlich hat sich dort auch das Künstlerpaar Vostell verewigt, lebten 1960 übrigens für 11 Jahre in Köln, und kannte Dali persönlich, bzw. wurde auch von ihm inspiriert.

01

01
Bild 1 von 20

Schöner Spaziergange durch den Naturpark

Viele Reisende haben wir unterwegs ja bisher nicht kennengelernt, teilweise wegen Corona aber es waren auch kaum Deutsche unterwegs. Bei Spaniern blieb es meistens beim Grüßen oder kurzen SmallTalk. Im Naturpark treffen wir den Karmann Dexter (fuhren wir vorher) auf Ford in grey mit Allrad. Sieht schick aus und haben wir vorgestern bereits in Trujillo gesehen. Wir kommen schnell ins Gespräch – sehr nett und reiseaffin. Wir sind im Moment per whatsApp in Kontakt. Viele Grüße an Ulla und Paul.

Wir haben die Wahl. Entweder geht es direkt Richtung Süden über Merida und Zafra. Wir gucken in unseren Aufzeichnungen nach, die Orte haben wir 2011 bereits sehr intensiv besucht.

Also machen wir einen Schlenker nach Norden und dann wieder nach Süden entlang der portugiesischen Grenze. Eine alte große Brücke aus der Römerzeit, die größte Dolmen-Ansammlung Europas und Badajoz als Hauptstadt der Extremadura nehmen wir uns vor.

Wir sind so ziemlich allein an der Brücke, so machen wir Videos. Sieht einfach schön aus – Ein modernes Fahrzeug auf der alten Brücke

Hier folgen in Kürze Video

06

06
Bild 5 von 11

Den römischen Kaisern gewidmeter Tempel

Über google sehen wir einen Mirador (Aussichtsbalkon) und einen Weg durch den Ort Alcantara dahin. Ein schöner Weg, nicht unbedingt für jemanden der nicht schwindelfrei ist. Ein toller Ausblick.

01

01
Bild 1 von 27

Wie fast in jedem Ort, eine Stierkampfarena.

Wir bleiben mal wieder ein paar Tage und lernen bei einem Spaziergang Bohios kennen. Dies kleinen Rundbauten, die ursprünglich von Kelten gebaut wurden, dienten den Hirten als Unterkunft und zur Lagerung von Getreide und Werkzeug. Rein kamen wir nirgends, da hier alle Grundstücke ummauert sind, auch alt mit trockenem Schiefer.

In der Nähe der portugiesischen Grenze machen wir dann eine Wanderung zu insgesamt fünf Dolmen. Vorbei kommen wir auch an eindrucksvollen Granitfelsen, Berrocal de la Data. Und wir können noch einige Geier beobachten.

Hier folgen in Kürze Fotos Wanderung

Über Badajoz, als Hauptstadt der Region, lesen wir unterschiedliches. Zum Einen nicht einladend, zum Anderen ein paar Sehenswürdigkeiten.

Hier folgen in Kürze Fotos

Unser Fazit ist eine „abgewrackte“ Stadt. Vieles ist heruntergekommen, zum ersten Mal sehen wir auch viel Müll auf den Straßen. Das Stadtbild ist schön, sowie die alte Fußgängerbrücke, neben der wir übernachten. Auch entlang des Rio Guadiana ist es nett angelegt.

Hier folgen in Kürze Blick über Rio

Unser letztes Ziel in der Extremadura heißt Jerez des los Caballeros. Die Kleinstadt zieht seine Bedeutung aus der Zeit der Tempelritter und der Konquisition. Sie steht teilweise unter Denkmalschutz und hat besondere Kirchtürme.

Hier folgen in Kürze Fotos

Unser aller letztes Ziel wird jetzt doch Fregenal de la Sierra, nur 22 km südlich. Bekannt ist der kleine Ort durch die Templerburg aus dem 13. Jahrhundert in die dann später eine Stierkampfarena gebaut worden ist. Und die kann man kostenlos besichtigen.

Hier folgen in Kürze Fotos

Posted in Europa, Spanien

You may also like

Südliches Spanien – 360Grad Bilder

Portugal – 360Grad Bilder