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Am 11.11.21 brechen wir endlich aus Kerpen Elsdorf Richtung Süden auf. Wir hatten uns noch etwas bestellt, was wir uns in die Packstation dort haben liefern lassen. Auch ein Detail, was sich in unser Nomadenleben gut einfügt.
Das erste Ziel ist eigentlich Bavay direkt hinter der belgisch-französischen Grenze in Frankreich. 300 km – so ein Quatsch, wieso soweit?! Einen Stellplatz in Belgien, direkt hinter der deutsch-belgischen Grenze haben wir uns jetzt rausgesucht.
In der Erwartung dort alleine zu sein, sind wir doch sehr erschrocken: Der Platz für ca. 20 Fahrzeuge ist nicht nur bis auf den letzten Platz belegt, die Fahrzeuge rangierten auf dem Platz und wollen wieder runter. Wir werden gebeten die Einfahrt frei zu machen. Auf unsere Nachfrage stellt sich heraus, dass heute in Belgien und Frankreich Feiertag ist – Gedenken an den Waffenstillstand von 1918 .
Tja, man sollte sich manchmal einfach besser auf die Kultur des Landes vorbereiten…
Also weiter nach Bavay in Frankreich. Der Ort ist klein, da sollte es doch klappen. Abends angekommen sind wir dann die einzigen auf dem Stellplatz. Die Geschäfte sind zwar alle – und zwar alle – zu. Aber ein Spaziergang durch den Ort und zu den römischen Ausgrabungen machen wir dann doch noch. Und was entdecken wir?! Eine Waschmöglichkeit. Nicht das wir das schon benötigen würden. Ein wenig informieren ist ja nicht schlecht. 8 kg für 4 Euro, zu zahlen mit Kreditkarte, Dauer ca. 40 Minuten. Trockner geht im 8 Minuten Takt und kostet jeweils 1 Euro.




